Web Applikationen

Web-Applikationen ist ein Anwendungsprogramm dass im Internet also im Web angewendet und bedient wird. Man sagt, diese Programme haben ein hohes Interaktivitätspotenzial hat. Das bedeutet das es  mir also möglich ist mit verschiedenen elektronischen Geräten über ein passendem Web-App auf meine Daten zuzugreifen.

Positives:

  • kein zusätzliches Programm wird benötigt
  • ich brauche keinen Speicherplatz auf meinem Gerät
  • Zugriff von überall auf der Welt mit Internetverbindung

Nachteile

  • Dateien nicht bei sich auf dem Computer –> irgendwo auf einem Server
  • Web Browser nötig um auf Dateien zugreifen können

Eigene Beispiele für Web-Applikationen

Folgende Web-Applikationen kenne ich vom eigenen Gebrauch:

  • Evernote
  • Dropbox
  • Google (Apps)

Ich finde diese Apps vorallem dann sehr nützlich, wenn es darum geht mit anderen Studenten eine gemeinsame Arbeit zu erledigen oder wenn ich an verschiedenen elektronischen Geräten arbeite.

RSS…S..S..waS?

Was bedeutet RSS?

RSS steht für Really Simple Sindication. Das heisst kurz gesagt; einfache und strukturierte Veröffentlichung von Veränderungen auf einer Webseite.

Was kann ich also mit einem solchen Really Simple Sindication tun?

Wenn ich Nutzer einer abonnierten Seite bin, werden mir durch dieses Werkzeug, das RSS immer die neuesten Inhalte zugeschickt. Mit Hilfe dieser Software muss man auf Standardseiten, die ich immer wieder brauchen nicht mehr täglich nach Neuigkeiten suchen. Falls es auf diesen Internetseiten Neuigkeiten gibt, werde ich das durch das RSS erfahren.

Was bringt mir diese Software jetzt im Studium oder später für den Kindergarten?

Fürs Studium:

  • Austausch mit Klassenkameraden, und anderen Studenten
  • man ist dank den aktuellen Informationen immer „up to date“
  • mache ich fortwährend Einträge, könnten mir diese für eine spätere eigene Arbeit nützlich sein.

Für den Kindergarten:

  • als Informationsaustausch mit Beiträgen der Eltern wie von mir als Lehrerin
  • Dokumentation vom Kindergartenalltag
  • als Austausch, Ideensammlungsraum für Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen

Ich bezweifle aber, dass ich das oft oder überhaupt verwenden werde, vor allem wenn ich an die Arbeit im Kindergarten denke.

Chiocciola oder Onlinematerial nutzen

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Was sind Urheberrechte?

Urheberrechte :

  • der Urheber hat das Recht seine Werke zu verfügen =  zu schützen
  • der Urheber entscheidet über eigene Werke
  • schützen den Urheber vor negativer Kritik
  • sind zeitlich begrenzt

Die 6 „V“s

folgende Handlungen werden durch das Urheberrecht verboten:
• die Verwendung eines Werkes zur öffentlichen Wiedergabe
• die Vorführung eines Werkes
• die Vervielfältigung eines Werkes
• die Verteilung eines Werkes
• die Verbreitung und Übertragung eines Werkes
• die Veröffentlichung eines Werke

Das Urheberrecht verbietet jedoch nicht, ein Werk zum privaten Zweck zu Gebrauchen (Familie, Freunde), zu pädagogischen Zwecken zu nutzen oder innerhalb einer Firma als Information oder Dokumentation zu verwenden. educa

Das heisst also, dass es mir als Kindergärtnerin nicht untersagt ist, ein Bild welches ich über Google gefunden habe, welches zu „nicht kommerziellen Zwecken“ genutzt werden darf, im Unterricht gebrauchen.

winniczek-762343_640  Cepaea hortensis

Dasselbe zählt generell für Youtube Filme, die also ich für den Unterricht verwenden darf.

Creative Commons

Creative Commons sind Lizenzen, welche jedermann gratis kaufen kann, und dessen Regeln auf der ganzen Welt zählen. Mit den Creative Commons bestimmt ein Urheber, welche Regeln oder Nutzungsbedingungen für seine Werke gelten.

Quellen

eigene Fotografie (Mai 2015)

educa

Google – Schnecken

Youtube – Schnecken

creative commons

Merkmale eines Blogs

Wie erkenne ich, das eine Internetseite ein Blog ist?

Blogs sind meist sichtbar in drei Teile aufgebaut. Als erstes dem Header, als zweites aus dem Hauptteil, den Beiträgen, und als drittes ist am rechten oder linken Rand eine Seitenleiste zu erkennen.

Im Header sind Logo oder Schriftzüge des Blogges vertreten. Um auf die Startseite des Bloges zu gelangen ist ein einfacher Klick auf dem Header nötig.

Im Hauptteil des Blogs sind die Beiträge zu finden. Entweder sind nur Titel und wenige Zeilen eines Beitrages lesbar, oder alle Beiträge sind in voller Länge nach einander lesbar. Die Blogbeiträge sind chronologisch geordnet, das bietet dem Leser wie dem Autor eine Grundorientierung. Zu den Blogbeiträgen können Kommentare oder Rückmeldungen von den Blogbesuchern verfasst werden.

Die Seitenleiste bietet verschiedene Möglichkeiten eine Übersicht über den Blog zu gewinnen. Beispielsweise können Beiträge gut auffindbar mit folgenden Werkzeugen gemacht werden:

  • Kategorienübersicht
  • Suchleiste
  • Kalender als Suchfilter

Weshalb werden Blogs geschrieben?

Blogs sind zitiert nach digitaljournal „Internet-Tagebücher“. Diese Tagebücher werden zu verschiedensten Themen gestaltet, doch der Hauptbeweggrund ist bei allen derselbe, es geht darum seine Erfahrungen und sein Wissen mit anderen Menschen, die sich für ähnliche Themen interessieren, zu teilen.

Hier zwei Beispiele von Blogs typischer Art:

Reiseblog

unterwegs & daheim

Nicole reist und berichtet in ihrem Blog über „das süsse Leben“, „la dolce Vita“ wie sie sagt, des Reisens und Zuhause-Seins.

Kochblog

kubiena-kochblog

Dieser Blog ist von Frau Kubiena, die Ernährungsberaterin ist, in ihrer Freizeit gerne kocht. Sie will ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit andern Kochbegeisterten teilen. Der Blog entstand ursprünglich um mit ihren Klienten weiterhin in Kontakt zu bleiben.

Quellen

digitaljournal

unterwegs & daheim

kubiena-kochblog

Ich plaudere.

Chiacchiero ist Italienisch und heisst; Ich plaudere. Meine Blog habe ich so benannt, weil es zur Absicht des Blogs und zu mir passt.

In der ersten Vorlesung vom 2. April haben wir gelernt, was ein Blog ist, was die Absicht ist, einen Blog zu gestalten, was man dabei beachten muss und vieles mehr zum Thema Blog. Wir haben uns mit dem Bloggestaltungsprogramm WordPress auseinandergesetzt und mit dem Gestalten unseres eigenen Blogs begonnen. Bereits nach der ersten Vorlesung kennen wir die Begrifflichkeit des Widgets oder können Einstellungen zur Verwaltung von Kommentaren machen.

Es ist alles noch ziemlich neu und deshalb auch sehr komplex. Man hat viele Einstellungsmöglichkeiten untergeordnet in vielen Ordnern, was mich als Amateur ziemlich überfordert. Auch, dass sich bei all den verschiedenen Ansichten, Informationsseiten und Einstellung eine neue Registerkarte öffnet ist sehr verwirrend. Trotzdem finde ich es toll, dass wir lernen, wie man einen Blog macht und selbst einen gestalten können. Das ich dieses Wissen und Können später im Beruf/ für den Kindergarten anwenden werde, bezweifle ich aber.